Urlaub in Polen



- In Mazowsze (Masowien) seit über 5 Jahrhunderten überragend ist Warschau. Die hauptstädtische Stadt, die heute über 1,5 Mio. Einwohner hat, hatte in der Geschichte sehr sonderbare und stürmische Ereignisse erlebt. Es unterlag den ausserordentlichen Kriegszerstörungen während des Zweiten Weltkrieges. Dennoch raffte sie sich noch schöner auf. Die sorgfältig von den Ruinen aus wieder aufgebauten Königsschloss und Altstadt, wo sich heute Museen, Galerien, gemütliche Restaurants und Cafes, Ausstellungen und Klubs im verschiedenen Stil befinden, wurde von UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In den letzten Jahren wird Warschau als Verwaltungs-, Wissenschaft-, Geschäftsleben- und Kultur-Zentrum weiter erbaut und modernisiert.
Eine Erholungsbasis der Hauptstadt ist der über 40 km lange See „Jezoro Zegrzyñskie“, der durch das Einstauen des Gewässers vom Fluss Narew in seinem Unterlauf entstand. Andere Erholungsbasis ist der Urwald des Kampinoski-Nationalparks, der gleich hinter der Stadtgrenze beginnt.
Zu den ältesten Städten von Masowien zählt das an der Weichsel liegende P³ock, das über 100 000 Einwohner hat. Zurzeit ist es mit Petrochemie assoziiert.
Auf der historischen Tumskie-Anhöhe überstand das ehemalige Schloss der Herzöge von Masowien, Benediktiner-Abtei und die Kathedralle mit Graben der zweien polnischen Könige. Eine alte Burg ist auch Ciechanów, wo sich das gegenwärtig ins Museum umgewandelte Schloss der Herzöge von Masowien befindet. Einen Wettbewerb schafft für P³ock das am Fluss Narew liegende Pu³tusk, wo sich in dem ehemaligen Schloss der Bischöfe von P³ock das Haus des Auslandspolentums befindet. Die Stadt ist ein Tor zum Kurpiowska-Urwald, in der die Bewohner solcher berühmten Dörfer wie Kadzid³o und Myszyniec das Volkskunsthandwerk und ihre bildhafte Volkskultur pflegen.
Östlich von Pu³tusk liegt Treblinka, das mit den grausamsten Ereignissen des Zweiten Weltkrieges verbunden ist. Das Denkmal-Mausoleum und der symbolische Friedhof erinnern an ca. 750 000 Juden aus ganz Europa, die hier in dem hitlerschen Konzentrationslager ermordet wurden. Das grösste Industriezentrum im südlichen Teil der Woiwodschaft ist das beinahe 250 000 Einwohner zählende Radom.
Quelle: www.poland-tourism.pl